Gästebuch / Guestbook
  • Tay-Tec
  • Rhythmus
  • Rhythmus
  • Theorie
  • Persönlich
  • Android App
  • Cube
  • Geschichte
  • Lösungen
  • Muster
  • Links
  • Legende
  • Reisen
  • Schweden 1999
  • Tom
  • Lebenslauf
  • Diplomarbeit
  • Antje
  • Sina
  • Die Geschichte des Würfels

    Wer hat's erfunden?

    Erfunden hat den Zauberwürfel Professor Ernö Rubik. Daher hat der Zauberwürfel auch seinen Namen - Rubik's Cube. Prof. Rubik lehrte an der Akademie für Angewandte Künste in Budapest Innenarchitektur und Möbeldesign. 

    Der Vorgänger

    Der Würfelvorgänder

    Um bei seinen Studenten das räumliche Denken zu schulen, entwickelte er zunächst einen zweischichtigen Vorläufer des heutigen Würfels. Diesen konnte man auch schon in allen Richtungen drehen. Damit ließen sich schon Domino-Aufgaben lösen. Später kam ihm noch die Idee, welche die Kostruktion wesentlich vereinfachte und die dritte Ebene möglich machte. Diesen ließ er sich 1975 patentieren.

    Bis 1980 blieb der Würfel ein Geheimtipp für wenige. Dann übernahm die Firma Arxon den Vertrieb und gleichzeitig erhielt der Zauberwürfel die Auszeichnung "Spiel des Jahres 1980". Über eine Million Würfel wurden in diesem Jahr verkauft und das auch nur weil nicht mehr produziert werden konnten. Das Würfelfieber war ausgebrochen und hielt für die nächsten Jahre an. Jeder musste so ein Teil haben. Auf den Schulhöfen wichen die Raucherinseln teilweise "Würfelinseln". Wer den Würfel lösen konnte war ein kleiner King. Im Gegensatz zu heute wurde damals noch keine Lösung dem Würfel beim Verkauf beigelegt. Es wurden Clubs gegründet, der Würfel von Mathematikern analysiert und Weltmeisterschaften ausgetragen.

    Cubus Rubicus

    Ein archeologischer Fund - Cubus Rubicus

    Konnte bei der Vorstellung von Rubik's Cube bei der Spielwarenmesse noch niemand den ausgesetzten Preis von 5000,-DM für die Lösung nur EINER Seite abholen, so wurden später verschiedene Lösungen veröffentlicht. Die bekannteste Lösung im deutschsprachigen Raum ist die im April 1981 im Magazin "Der Spiegel" abgedruckte Lösung. Später ging es dann nicht mehr um die Lösung an sich, sondern den Würfel in minimaler Zeit mit möglichst wenigen Drehungen zu lösen. Viele entwickelten auch immer neue Muster.