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    Uns war bekannt, daß in Schweden kein Netz von B&B's, wie zum Beispiel in Irland existiert. Deshalb mußten wir uns überlegen, wie wir das mit dem Übernachten regeln. Hotels fielen aus weil zu teuer, blieben nur noch die Zeltplätze. Von anderen Reiseberichten wußten wir, daß diese in Schweden sehr gut ausgerüstet sind. Es ist vorteilhaft vor Reiseantritt die Karte des schwedischen Camping-Verbandes zu beantragen, da man mit dieser Karte auch ein Verzeichnis aller Campingplätze und ihrer Klassifizierung zugeschickt bekommt.

    In diesem Zusammenhang wurde unsere gesamte Camping-Ausrüstung überprüft und auf den letzten Stand gebracht. Was man in Schweden im Juni übrigens nicht braucht, sind große Taschenlampen, die sich irgendwie nie ordentlich verpacken lassen und schon gar nicht braucht man irgendwelche Ersatzbatterien. ;-)
    (Aus Fehlern kann man nur lernen.)
    Zusätzlich mußte Tom's Federgabel gegen eine normale ausgetauscht werden, um die Low-Rider montieren zu können. Glücklicherweise kamen wir mit einem Paar Low-Rider aus, so daß mir dieses Zusatzgewicht erspart blieb.

    Als nächstes mußte überlegt werden, wie wir nach Schweden kommen und wo wir starten wollen. Ziemlich schnell stand fest, daß wir mit der Regionalbahn bis Sassnitz fahren und von dort mit der Fähre bis Trelleborg. Da wir das schöne Wochenend-Ticket der Bahn nutzen und auch die Überfahrt mit der Fähre für Fahrrad-Fahrer sehr preiswert ist, kostete uns die Anfahrt nach Trelleborg zusammen knapp 100,-DM. Schweden kann also auch ein Urlaubsland für Sparsame sein.

    Als Kartenmaterial können wir die Karten des Verlages Kümmerly+Frey im Maßstab 1:250.000 (im blauen Umschlag) empfehlen.